Angebote zu "Tabletten" (124 Treffer)

Synomed Basis-osteo 120 St Tabletten
Highlight
27,39 € *
ggf. zzgl. Versand

Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat ( Krebs und Schalentiere ), MSM >Methyl Sulphonyl Methan Nährwertangaben pro 4 Tabletten Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 120 Tabletten Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 120 St
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080533 Synomed GmbH 120 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: Shopping24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
MediVital SEL 100 Tabletten 100 St Tabletten
Angebot
15,52 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Selen ist ein essentielles Spurenelement, das in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung zugeführt werden muss. Der Selengehalt der Nahrungsmittel ist abhängig vom Selengehalt der Böden und schwankt je nach Bodenverhältnissen. Deutschland zählt zu den Selenmangelgebieten. Selen ist Bestandteil vieler Eiweiße, die im Stoffwechselgeschehen eine wichtige Rolle spielen. Als optimaler Referenzbereich gelten 130 – 155 µg/l Vollblut, erreichbar am besten mit Natriumselenit, da diese Selenform gut verwertbar ist. Selen als Antioxidianz Selen dient als Radikalfänger im menschlichen Organismus und zählt zu den sogenannten Antioxidantien. „Freie Radikale“ sind aggressive Molekülkomplexe , die im Körper ständig als Nebenprodukt von Stoffwechselvorgängen entstehen. Aber auch schädliche Umwelteinflüsse so wie Rauchen, Alkohol, Sonneneinstrahlung, Chemikalien etc. denen unser Körper ausgesetzt ist, sorgen dafür, dass ein deutlich höherer Anteil an „Freien Radikale“ gebildet wird. Sind für den Abbau dieser „Freien Radikale“ nicht genügend Antioxidantien vorhanden, führt dies zu Schädigung und Zerstörung von Körperzellen = oxidativer Stress. Dies kann Auslöser verschiedenster Erkrankungen sein, wie beispielsweise Herzkreisklauf- und Augenerkrankungen sowie Demenz. Selen und Schilddrüsenfunktion Eine ausreichende Selenversorgung ist ein entscheidender Faktor für die Funktion der Schilddrüse, denn Selen stellt den antioxidativen Schutzmantel für die Schilddrüse dar. Durch die Produktion von Schilddrüsenhormon werden in der Schilddrüse kontinuierlich große Mengen an freien Sauerstoff-Radikalen als Stoffwechselnebenprodukte gebildet. Um den oxidativen Stress in der Schilddrüse möglichst klein zu halten und die anfallenden Radikale adäquat zu entsorgen, sind die antioxidativen Schutzsysteme in der Schilddrüse gefordert. Diese arbeiten nur dann optimal, sofern eine ausreichende Selenversorgung gewährleistet ist. Versagen die antioxidativen Schutzsysteme in der Schilddrüse als Folge eines Selenmangels, können die in den Schilddrüsenzellen entstehenden und sich dann anhäufenden freien Radikale nicht mehr kompensiert werden – die Folge ist eine zunehmende Zerstörung des Schilddrüsengewebes in Verbindung mit Autoimmunprozessen. (Hashimoto-Thyreoiditis) Selen und das Immunsystem/Tumorerkrankungen Das fein abgestimmte Immunsystem des Menschen reagiert besonders sensibel auf einen Selenmangel. Selen steuert verschiedene wichtige Abwehrfunktionen des Blutes sowie der Körperzellen. Es steigert die Aktivität der NK-Zellen (natürliche Killerzellen) und die Antikörpersynthese. Selen erhöht deren Phagozytoseleistung, moduliert die Lymphozyten-Proliferation und stimuliert die Interferonsynthese. Daher schützt Selen das Immunsystem. Selen bei Chemo-/Strahlentherapie und Tumornachsorge Die Chemo-/Strahlentherapie vermindert den ohnehin schlechten Antioxidantienstatus von Tumorpatienten, denn sie schädigt außer Tumorgewebe auch die Normalzellen, insbesondere die sich rasch teilenden Zellen der Schleimhäute, des Immunsystems und des Knochenmarks. Viele Nebenwirkungen einer Chemo-/Strahlentherapie sind auf die Entstehung von Sauerstoffradikalen zurückzuführen. Eine Selenergänzung während einer Chemotherapie schwächt die tumordestruktiven Eigenschaften nicht ab. Im Gegenteil, eine Seleneinnahme vermag sogar die Effektivität der Zytostatikagabe durch eine erhöhte Sensibilität der Tumorzellen zu steigern und die toxischen Effekte auf gesunde Zellen zu vermindern. Wissenschaftliche Beobachtungen zeigten, dass sogar zytostatikaresistente Tumorzellen durch Selengaben resensibilisiert werden konnten. Ohne die gewünschte Wirkung auf das Tumorgewebe zu beeinträchtigen, ist Selen in der Lage Normalgewebe selektiv vor Strahlung zu schützen: Im Anschluss an die onkologische Primärbehandlung (Krebs) ist der Allgemeinzustand vieler Patienten meist deutlich verschlechtert. Knochenmark und Immunsystem sowie viele andere Organe wurden durch die Behandlung erheblich belastet und bedürfen der Regeneration. In dieser sensiblen Situation kommt es darauf an, die Abwehrlage schnell zu verbessern. So kann die Überwachungsfunktion des Immunsystems wieder funktionieren und eventuell im Körper verbliebene Tumorzellen aufspüren und zerstören. Selen bei männlicher Sterilität Das für die Entwicklung, Anzahl und Beweglichkeit der männlichen Spermien zuständige Enzym enthält als wesentlichen Bestandteil Selen. Damit beeinflusst das Spurenelement unmittelbar die Fruchtbarkeit des Mannes, verbessert die Samenqualität und Empfängnisraten. Selen und rheumatische Erkrankungen Bei rheumatisch-entzündlichen, wie auch bei degenerativ-arthrotischen Gelenkerkrankungen sind Entzündungsprozesse verantwortlich für die Schmerzen. Da Selen als Antioxidanz entzündungshemmendes Potential besitzt, korrelieren die Selenspiegel mit der Krankheitsaktivität und daher bewirken Selengaben den Rückgang der Entzündungsparameter im Blut. Zutaten: Sorbit, Trennmittel (Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Tricalciumphosphat), Natriumselenit Nährwerte pro Tablette Selen 100 µg Verzehrsempfehlung: 1 Tablette morgens, nüchtern mit Wasser einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 100 Tabletten = 7 g Herstellerdaten: MEDIVITAL Concept GmbH Hansastraße 39 59557 Lippstadt

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 60 St - Versandkostenfrei...
13,58 € *
zzgl. 2,50 € Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080527 Synomed GmbH 60 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: Shopping24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
ASS Puren 100 mg Tabletten 50 St - Versandkoste...
Angebot
2,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS Puren 100 mg Tabletten PZN: 11353411 PUREN Pharma GmbH & Co. KG 50 St Wirkstoffe 100 mg AcetylsalicylsäureIndikation/Anwendung Das Arzneimittel hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). Es wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis Das Präparat eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach ACVB; bei PTCA) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung nach aortokoronarem Venen-Bypass (ACVB) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Ältere Patienten Wie bei Erwachsenen. Im Allgemeinen sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten, die stärker zu Nebenwirkungen neigen, mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Acetylsalicylsäure sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden, sofern es nicht durch einen Arzt verordnet wurde. Dauer der Anwendung Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie (oder eine andere Person) aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren oder sich an die nächstgelegene Notaufnahme wenden. Zeigen Sie dem Arzt das übrig gebliebene Arzneimittel oder die leere Packung. Symptome einer Überdosierung können Ohrgeräusche, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen sein. Eine starke Überdosierung kann zu beschleunigter Atmung (Hyperventilation), Fieber, starkem Schwitzen, Unruhe, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie eine Einnahme versäumt haben, warten Sie ab, bis es Zeit für die nächste Dosis ist, und fahren Sie dann wie gewohnt mit der Einnahme fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Zum Einnehmen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Die Tabletten sollen möglichst nach einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Gastrointestinalstrakts: Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen. Nach längerer Anwendung kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magen- oder Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Erkrankungen des Immunsystems (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien): Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern. Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber- und Gallenerkrankungen: Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie). Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Präparat nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Dies gilt für Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder Vorbeugung von Blutgerinnseln (z. B. Warfarin, Heparin, Clopidogrel) die verhindern, dass ein transplantiertes Organ vom Körper abgestoßen wird (Ciclosporin, Tacrolimus) zur Behandlung von hohem Blutdruck (z. B. entwässernde Arzneimittel und ACE-Hemmer) zur Regulierung des Herzschlags oder zur Stärkung der Herzkraft (Digoxin) zur Behandlung bei manisch-depressiver Erkrankung (Lithium) zur Behandlung bei Schmerzen und Entzündungen (z. B. NSAR wie Ibuprofen) zur Behandlung bei Gicht (z. B. Probenecid) zur Behandlung bei Epilepsie (Valproat, Phenytoin) zur Behandlung des Glaukoms (Acetazolamid) zur Behandlung bei Krebs oder rheumatoider Arthritis (Methotrexat in niedrigeren Dosen als 15 mg pro Woche) zur Behandlung bei Diabetes (z. B. Glibenclamid) zur Behandlung bei Depressionen (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) wie Sertralin und Paroxetin) zur Hormonersatztherapie, wenn die Nebennieren oder die Hirnanhangdrüse geschädigt oder entfernt wurden zur Behandlung von Entzündungen, einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Darmentzündungen (Kortison und Kortison-ähnliche Substanzen) Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Alkoholkonsum kann das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Bereich erhöhen und die Blutungszeit verlängern.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie allergisch gegen damit verwandte Arzneimittel (Salicylate) oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind. NSAR werden oft gegen Gelenkentzündungen oder Rheuma und Schmerzen eingesetzt. wenn Sie schon einmal nach der Einnahme von Salicylaten oder NSAR einen Asthmaanfall oder Schwellungen an einigen Körperteilen, z. B. Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge (Angioödem) hatten. wenn Sie zurzeit oder früher einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür oder eine andere Art Blutung, z. B. einen Schlaganfall, haben bzw. hatten. wenn Sie schon einmal eine Blutgerinnungsstörung hatten. wenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenerkrankung haben. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen nur Mengen bis zu 100 mg täglich eingenommen werden (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis"). wenn Sie das Arzneimittel Methotrexat (z. B. gegen Krebs oder rheumatoide Arthritis) in höheren Dosen als 15 mg pro Woche erhalten.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Schwangere sollten Acetylsalicylsäure während der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern der Arzt nicht ausdrücklich dazu geraten hat. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat; die Tagesdosis darf dann 100 mg nicht überschreiten. Regelmäßige Einnahme oder hohe Dosen dieses Arzneimittels während der Spätschwangerschaft können zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. Stillzeit Stillende Frauen sollten Acetylsalicylsäure nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich empfohlen hat.Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie Nieren- Leber- oder Herzbeschwerden haben. Magen- oder Dünndarmbeschwerden haben oder früher hatten. einen hohen Blutdruck haben. Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder andere chronische Atemwegserkrankungen haben, da Acetylsalicylsäure einen Asthmaanfall auslösen kann. unter Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) leiden. gleichzeitig eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) erhalten. schon einmal Gicht hatten. starke Menstruationsblutungen haben. Sie müssen sofort Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Ihre Symptome sich verschlimmern oder wenn Sie schwere oder unerwartete Nebenwirkungen bemerken, z. B. ungewöhnliche Blutungen, schwerwiegende Hautreaktionen oder andere Zeichen einer schweren Allergie. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen, sich einer Operation zu unterziehen (auch bei geringfügigen Eingriffen, z. B. Zahnextraktion), da Acetylsalicylsäure das Blut verdünnt und damit das Risiko für Blutungen erhöht. Acetylsalicylsäure kann das sog. Reye-Syndrom hervorrufen, wenn es Kindern verabreicht wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene Erkrankung, die Gehirn und Leber schädigt und lebensbedrohlich sein kann. Aus diesem Grund darf das Präparat nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verabreicht werden, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat. Sie sollten darauf achten, dass Sie keinen Flüssigkeitsmangel bekommen (also keine Situationen mit starkem Durst oder trockenem Mund auftreten), da in solchen Situationen die Anwendung von Acetylsalicylsäure zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung als Schmerzmittel oder fiebersenkendes Mittel geeignet. Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine nachteiligen Wirkungen des Arzneimittels auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu erwarten..

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 120 St
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080533 Synomed GmbH 120 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: discount24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 60 St - Versandkostenfrei...
Topseller
13,58 € *
zzgl. 2,50 € Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080527 Synomed GmbH 60 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan<, Chondroitinsulfat, L-Ascorbinsäure, Säuerungsmittel Citronensäure Aroma Zinkgluconat, Süßungsmittel Acesulfam-K, Mangansulfat. Nährwerte pro 4 Tabletten pro 100 g Brennwert 27,3 kJ (6.4 kcal) 1167 kJ (275 kcal) Fett 0,002 g 0,1 g - davon gesättigte Fettsäuren < 0,002 g < 0,1 g Kohlenhydrate 1,4 g 57,8 g - davon Zucker 0,01 g 0,5 g Eiweiß 0,25 g 10,6 g Salz 0,002 g 0,1 g Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Hinweis: Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Wichtiger Hinweis: Ergänzend bilanzierte Diät. Nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden! Das Produkt kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 70,2 g Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 60 St - Versandkostenfrei...
13,58 € *
zzgl. 2,50 € Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080527 Synomed GmbH 60 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: discount24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Tabletten 120 St
Beliebt
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

BASIS OSTEO Tabletten PZN: 04080533 Synomed GmbH 120 St Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan<, Chondroitinsulfat, L-Ascorbinsäure, Säuerungsmittel Citronensäure Aroma Zinkgluconat, Süßungsmittel Acesulfam-K, Mangansulfat. Nährwerte pro 4 Tabletten pro 100 g Brennwert 27,3 kJ (6.4 kcal) 1167 kJ (275 kcal) Fett 0,002 g 0,1 g - davon gesättigte Fettsäuren < 0,002 g < 0,1 g Kohlenhydrate 1,4 g 57,8 g - davon Zucker 0,01 g 0,5 g Eiweiß 0,25 g 10,6 g Salz 0,002 g 0,1 g Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Hinweis: Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Wichtiger Hinweis: Ergänzend bilanzierte Diät. Nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden! Das Produkt kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 70,2 g Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn .

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Synomed Basis-osteo
27,91 € *
ggf. zzgl. Versand

Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat ( Krebs und Schalentiere ), MSM >Methyl Sulphonyl Methan Nährwertangaben pro 4 Tabletten Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 120 Tabletten Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
DONA 250 mg überzogene Tabletten 100 St
Empfehlung
29,88 € *
ggf. zzgl. Versand

Details: PZN: 04849169 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Dona 250mg Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Synomed Basis-osteo
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 4 Tabletten (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (42740) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (34192) mg Chondroitinsulfat 200 (8548) mg Zink 8 (342) mg Mangan 4000 (170960) µg Vitamin C 100 (4274) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat ( Krebs und Schalentiere ), MSM >Methyl Sulphonyl Methan Nährwerte pro 4 Tabletten pro 100 g Brennwert 27,3 kJ (6.4 kcal) 1167 kJ (275 kcal) Fett 0,002 g 0,1 g - davon gesättigte Fettsäuren Kohlenhydrate 1,4 g 57,8 g - davon Zucker 0,01 g 0,5 g Eiweiß 0,25 g 10,6 g Salz 0,002 g 0,1 g Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Hinweis: Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Wichtiger Hinweis: Ergänzend bilanzierte Diät. Nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden! Das Produkt kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 70,2 g Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
DONA 250 mg überzogene Tabletten 50 St - Versan...
Highlight
17,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Details: PZN: 04851114 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Dona 250mg Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Granulat 150 g
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

BASIS OSTEO Granulat PZN: 02647326 Synomed GmbH 150 g Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo arthros Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit nach der Mahlzeit verzehren. Zur schnelleren Schmerzreduktion ist die Kombination mit Basis-glucon Salbe sehr zu empfehlen. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 5 g (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (20000) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (16000) mg Chondroitinsulfat 200 (4000) mg Zink 8 (160) mg Mangan 4000 (80000) µg Vitamin C 100 (2000) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: Shopping24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
DONA 250 mg überzogene Tabletten 240 St
Empfehlung
58,98 € *
ggf. zzgl. Versand

Details: PZN: 04851108 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 240St Produktname: Dona 250mg Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E-Nummer E 200, E 201, E 202, E 203)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
BASIS OSTEO Granulat 150 g
27,98 € *
ggf. zzgl. Versand

BASIS OSTEO Granulat PZN: 02647326 Synomed GmbH 150 g Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo arthros Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit nach der Mahlzeit verzehren. Zur schnelleren Schmerzreduktion ist die Kombination mit Basis-glucon Salbe sehr zu empfehlen. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 5 g (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (20000) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (16000) mg Chondroitinsulfat 200 (4000) mg Zink 8 (160) mg Mangan 4000 (80000) µg Vitamin C 100 (2000) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat (Krebs und Schalentiere), MSM >Methyl Sulphonyl Methan

Anbieter: discount24
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Calciumacetat-Nefro 700 mg 200 St Filmtabletten
Highlight
17,67 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Wirkstoff: Calciumacetat 1. Was ist Calciumacetat-Nefro und wofür wird es angewendet? Calciumacetat-Nefro ist ein Mineralstoffpräparat, das verwendet wird, um in der Nahrung enthaltenes Phosphat zu binden. Dadurch wird die Menge an Phophat, die in den Körper aufgenommen wird, vermindert. Calciumacetat-Nefro wird eingesetzt, um bei Patienten, die wegen schweren Nierenerkrankungen in Dialysebehandlung sind, erhöhte Phosphatwerte zu behandeln und zu verhindern. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calciumacetat-Nefro beachten? Calciumacetat-Nefro darf nicht eingenommen werden, bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calciumacetat-Nefro sind. (Eine vollständige Liste aller Inhaltsstoffe ist in Abschnitt 6 zu finden) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ist erforderlich Ihr Arzt bittet Sie möglicherweise, vor der Einnahme dieses Arzneimittels an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie viel Phosphat und Calcium Sie über die Nahrung aufnehmen und wie Sie die Phosphatwerte in einem gesunden Bereich halten können. Ihr Arzt passt die Dosierung von Calciumacetat-Nefro an die Phosphatmenge an, die Sie über die Nahrung aufnehmen und die über die Dialyse entfernt wird. Zur Bestimmung der Wirksamkeit der Behandlung und zur Vermeidung einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) ist eine regelmäßige Überwachung der Phosphat- und Calciumkonzentration im Blut erforderlich. Die Überwachung sollte mindestens einmal im Monat erfolgen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die Vitamin D enthalten, besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). Die gleichzeitige Anwendung von Calcium- und Vitamin D-haltigen Präparaten muss daher unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Anzeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), damit Sie diese frühzeitig erkennen. Vor der Einnahme von calciumhaltigen Arzneimitteln gegen Übersäuerung des Magens (Antacida) sollten Sie ärztlichen Rat einholen, um eine zusätzliche Calciumbelastung zu vermeiden. Falls Sie gleichzeitig zur Einnahme von Calciumacetat-Nefro bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (herzwirksame Glykoside) einnehmen, sollten regelmäßige EKG-Untersuchungen und zusätzliche Kontrollen Ihres Calciumspiegels durchgeführt werden. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen: Wassertabletten (Thiazid-Diuretika wie Bendroflumethiazid) oder Präparate, die Vitamin D enthalten. In diesem Fall muss Ihr Calciumspiegel häufiger kontrolliert werden (z. B. wöchentlich). Arzneimittel, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten. Bestimmte Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin), da diese von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind. Aluminiumhaltige Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens (Antacida), da die Einnahme zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen kann. Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel. Dies gilt unter anderem für bestimmte Antibiotika, z. B. Tetracycline (wie Tetracyclin, Oxytetracyclin, Doxycyclin) einige Fluorquinolone (wie Ciprofloxacin, Ofloxacin) einige Cephalosporine (wie Cefpodoxim, Cefuroxim) bestimmte Arzneimittel gegen Pilze (Ketoconazol) bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil) bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate) bestimmte Arzneimittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika) bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholinsäure, Chenodesoxycholinsäure) Arzneimittel, die Fluoride, Zink oder Eisen enthalten Nehmen Sie diese Arzneimittel mindestens 3 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ein. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von Calciumacetat-Nefro verstärken können. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Daten über eine Anwendung von Calciumacetat-Nefro in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Calciumacetat-Nefro nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres behandelnden Arztes und nur unter regelmäßiger Kontrolle der Serumcalciumspiegel einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Calciumacetat-Nefro hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen. Durch eine stark erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) kann es jedoch zu Bewusstseinsstörungen wie Benommenheit oder zu Schwäche kommen. Achten Sie daher auf Anzeichen eines erhöhten Calciumspiegels, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calciumacetat-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitten nehmen Sie Calciumacetat-Nefro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Calciumacetat-Nefro einzunehmen? Nehmen Sie Calciumacetat-Nefro immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie mit der Einnahme von 2 Filmtabletten dreimal täglich beginnen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder zu den Hauptmahlzeiten ein. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe der Phosphatkonzentration in Ihrem Blut. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden. Falls mehr Calciumacetat-Nefro erforderlich ist, um Ihren Phosphatspiegel abzusenken, sollte die Dosierung schrittweise angehoben werden. Die übliche Dosis liegt bei 2 Filmtabletten viermal täglich oder 3 Filmtabletten dreimal täglich. Die Maximaldosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Über Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Kinder und Heranwachsende (unter 18 Jahren) Es liegen keine Daten über die Anwendung von Calciumacetat-Nefro bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren vor. Die Anwendung von Calciumacetat-Nefro kann daher für diese Patienten nicht empfohlen werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte nehmen Sie die Filmtabletten ausschließlich zu den Mahlzeiten ein, damit Calciumacetat-Nefro bestmöglich wirken kann. Die Behandlung mit Calciumacetat-Nefro ist eine Langzeittherapie und erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung. Wenn Sie eine größere Menge Calciumacetat-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten Die Überdosierung von Calcium kann zu einer hohen Konzentration von Calcium im Blut (Hypercalcämie) und zur Verkalkung von Gewebe führen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben. Symptome einer Überdosierung können unter anderem Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, starken Durst, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit umfassen. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro abbrechen Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Calciumacetat-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) Eine milde Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann entstehen. Die Anzeichen hierfür sind Muskelschwäche und Bauchschmerzen. Aufstoßen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls auftreten. Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) Eine schwere Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann auftreten. Die Symptome umfassen: Bewusstseinstörungen, wie Schläfrigkeit, Orientierungslosigkeit und Benommenheit, in extremen Fällen auch Koma, sowie eine Einschränkung der Nierenfunktion. Eine schwere Hypercalcämie wird begleitet von starkem Durstgefühl, übermäßig häufigem Wasserlassen, Herzrhythmusstörungen und Kalkablagerungen in den Nieren. Eine Langzeitbehandlung mit hohen Dosen von Calciumcarbonat kann bei Patienten mit Nierenversagen zu Weichteilverkalkungen und Hypercalcämie führen. Zur Vorbeugung dieser Probleme ist es empfehlenswert, auch die Dosierung von Calciumacetat so niedrig wie möglich zu halten und sie an die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel anzupassen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Calciumacetat-Nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel aufgedruckten und auf der Durchdrückpackung eingeprägten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 30 °C aufbewahren. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Synomed Basis-osteo
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Basis-osteo arthros Tabletten dienen zur diätetischen Behandlung von Gelenkarthrose. Verzehrempfehlung: Täglich morgens und abends je 2 Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit nach der Mahlzeit verzehren. Zur schnelleren Schmerzreduktion ist die Kombination mit Basis-glucon Salbe sehr zu empfehlen. Nährwertangaben Tagesverzehrmenge pro 5 g (100 g) Glucosaminsulfat 1000 (20000) mg MSM (Methyl Sulphonyl Methan) 800 (16000) mg Chondroitinsulfat 200 (4000) mg Zink 8 (160) mg Mangan 4000 (80000) µg Vitamin C 100 (2000) mg Weitere Hinweise: Ohne Milchzucker, Gluten, Hefe, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe (lt. Gesetz). Zutaten: Dextrose (=Glucose), Glucosaminsulfat ( Krebs und Schalentiere ), MSM >Methyl Sulphonyl Methan Nährwerte pro 5 g pro 100 g Brennwert 69,6 kJ (16.4 kcal) 1392 kJ (328 kcal) Fett 0,02 g 0.3 g - davon gesättigte Fettsäuren 0,01 g 0,2 g Kohlenhydrate 3,8 g 75,0 g - davon Zucker 3,7 g 74,0 g Eiweiß 0,3 g 6,4 g Salz 0,005 g 0,1 g Verzehrempfehlung: 1 leicht gehäufter Messlöffel (5 g) täglich in 100 ml Flüssigkeit (Wasser, Saft, Joghurt o.ä.) einrühren und zu oder nach einer Mahlzeit trinken. Hinweis: Nicht geeignet für Personen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen sowie in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder. Wichtiger Hinweis: Ergänzend bilanzierte Diät. Nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden! Das Produkt kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 150 g Hersteller: Synomed GmbH Flamweg 134 D-25335 Elmshorn

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Calciumacetat-Nefro 950 mg 200 St Filmtabletten
Aktuell
21,59 € *
ggf. zzgl. Versand

Wirkstoff: Calciumacetat 1. Was ist Calciumacetat-Nefro und wofür wird es angewendet? Calciumacetat-Nefro ist ein Mineralstoffpräparat, das verwendet wird, um in der Nahrung enthaltenes Phosphat zu binden. Dadurch wird die Menge an Phophat, die in den Körper aufgenommen wird, vermindert. Calciumacetat-Nefro wird eingesetzt, um bei Patienten, die wegen schweren Nierenerkrankungen in Dialysebehandlung sind, erhöhte Phosphatwerte zu behandeln und zu verhindern. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Calciumacetat-Nefro beachten? Calciumacetat-Nefro darf nicht eingenommen werden, bei erhöhter Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumacetat oder einen der sonstigen Bestandteile von Calciumacetat-Nefro sind. (Eine vollständige Liste aller Inhaltsstoffe ist in Abschnitt 6 zu finden) Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ist erforderlich Ihr Arzt bittet Sie möglicherweise, vor der Einnahme dieses Arzneimittels an einer Ernährungsberatung teilzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie viel Phosphat und Calcium Sie über die Nahrung aufnehmen und wie Sie die Phosphatwerte in einem gesunden Bereich halten können. Ihr Arzt passt die Dosierung von Calciumacetat-Nefro an die Phosphatmenge an, die Sie über die Nahrung aufnehmen und die über die Dialyse entfernt wird. Zur Bestimmung der Wirksamkeit der Behandlung und zur Vermeidung einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) ist eine regelmäßige Überwachung der Phosphat- und Calciumkonzentration im Blut erforderlich. Die Überwachung sollte mindestens einmal im Monat erfolgen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die Vitamin D enthalten, besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie). Die gleichzeitige Anwendung von Calcium- und Vitamin D-haltigen Präparaten muss daher unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Anzeichen einer erhöhten Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie), damit Sie diese frühzeitig erkennen. Vor der Einnahme von calciumhaltigen Arzneimitteln gegen Übersäuerung des Magens (Antacida) sollten Sie ärztlichen Rat einholen, um eine zusätzliche Calciumbelastung zu vermeiden. Falls Sie gleichzeitig zur Einnahme von Calciumacetat-Nefro bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (herzwirksame Glykoside) einnehmen, sollten regelmäßige EKG-Untersuchungen und zusätzliche Kontrollen Ihres Calciumspiegels durchgeführt werden. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen: Wassertabletten (Thiazid-Diuretika wie Bendroflumethiazid) oder Präparate, die Vitamin D enthalten. In diesem Fall muss Ihr Calciumspiegel häufiger kontrolliert werden (z. B. wöchentlich). Arzneimittel, die weibliche Geschlechtshormone (Östrogene wie Estradiol) oder Vitamin A enthalten. Bestimmte Herzmedikamente (herzwirksame Glykoside wie Digoxin), da diese von Ihrem Calciumspiegel beeinflusst werden können. Es besteht eine erhöhte Gefahr des Auftretens von Herzrhythmusstörungen, so dass regelmäßige EKG-Kontrollen erforderlich sind. Aluminiumhaltige Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens (Antacida), da die Einnahme zu einer erhöhten Aluminiumaufnahme führen kann. Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro verschlechtert die Aufnahme und damit die Wirksamkeit einiger Arzneimittel. Dies gilt unter anderem für bestimmte Antibiotika, z. B. Tetracycline (wie Tetracyclin, Oxytetracyclin, Doxycyclin) einige Fluorquinolone (wie Ciprofloxacin, Ofloxacin) einige Cephalosporine (wie Cefpodoxim, Cefuroxim) bestimmte Arzneimittel gegen Pilze (Ketoconazol) bestimmte Arzneimittel gegen Osteoporose (Bisphosphonate) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen (wie Verapamil) bestimmte Arzneimittel gegen Krebs (Estramustin-Präparate) bestimmte Arzneimittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika) bestimmte Arzneimittel gegen Gallensteine (Ursodesoxycholinsäure, Chenodesoxycholinsäure) Arzneimittel, die Fluoride, Zink oder Eisen enthalten Nehmen Sie diese Arzneimittel mindestens 3 Stunden vor oder nach der Einnahme von Calciumacetat-Nefro ein. Bei Einnahme von Calciumacetat-Nefro zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von Calciumacetat-Nefro verstärken können. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Daten über eine Anwendung von Calciumacetat-Nefro in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie Calciumacetat-Nefro nur auf ausdrückliche Anordnung Ihres behandelnden Arztes und nur unter regelmäßiger Kontrolle der Serumcalciumspiegel einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Calciumacetat-Nefro hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen. Durch eine stark erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) kann es jedoch zu Bewusstseinsstörungen wie Benommenheit oder zu Schwäche kommen. Achten Sie daher auf Anzeichen eines erhöhten Calciumspiegels, bevor Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Calciumacetat-Nefro Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitten nehmen Sie Calciumacetat-Nefro erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. Wie ist Calciumacetat-Nefro einzunehmen? Nehmen Sie Calciumacetat-Nefro immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Erwachsene Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie mit der Einnahme von 2 Filmtabletten dreimal täglich beginnen. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor oder zu den Hauptmahlzeiten ein. Die Dosierung richtet sich nach der Höhe der Phosphatkonzentration in Ihrem Blut. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden. Falls mehr Calciumacetat-Nefro erforderlich ist, um Ihren Phosphatspiegel abzusenken, sollte die Dosierung schrittweise angehoben werden. Die übliche Dosis liegt bei 2 Filmtabletten viermal täglich oder 3 Filmtabletten dreimal täglich. Die Maximaldosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Über Dosierung und Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Kinder und Heranwachsende (unter 18 Jahren) Es liegen keine Daten über die Anwendung von Calciumacetat-Nefro bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren vor. Die Anwendung von Calciumacetat-Nefro kann daher für diese Patienten nicht empfohlen werden. Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Bitte nehmen Sie die Filmtabletten ausschließlich zu den Mahlzeiten ein, damit Calciumacetat-Nefro bestmöglich wirken kann. Die Behandlung mit Calciumacetat-Nefro ist eine Langzeittherapie und erfordert regelmäßige ärztliche Überwachung. Wenn Sie eine größere Menge Calciumacetat-Nefro eingenommen haben, als Sie sollten Die Überdosierung von Calcium kann zu einer hohen Konzentration von Calcium im Blut (Hypercalcämie) und zur Verkalkung von Gewebe führen. Bitte wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben. Symptome einer Überdosierung können unter anderem Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, starken Durst, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit umfassen. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn die vorherige Anwendung vergessen wurde. Wenn Sie die Einnahme von Calciumacetat-Nefro abbrechen Die Einnahme von Calciumacetat-Nefro darf nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt abgebrochen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Calciumacetat-Nefro Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100) Eine milde Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann entstehen. Die Anzeichen hierfür sind Muskelschwäche und Bauchschmerzen. Aufstoßen, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung und Durchfall können ebenfalls auftreten. Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1000) Eine schwere Hypercalcämie (erhöhte Blutcalciumwerte) kann auftreten. Die Symptome umfassen: Bewusstseinstörungen, wie Schläfrigkeit, Orientierungslosigkeit und Benommenheit, in extremen Fällen auch Koma, sowie eine Einschränkung der Nierenfunktion. Eine schwere Hypercalcämie wird begleitet von starkem Durstgefühl, übermäßig häufigem Wasserlassen, Herzrhythmusstörungen und Kalkablagerungen in den Nieren. Eine Langzeitbehandlung mit hohen Dosen von Calciumcarbonat kann bei Patienten mit Nierenversagen zu Weichteilverkalkungen und Hypercalcämie führen. Zur Vorbeugung dieser Probleme ist es empfehlenswert, auch die Dosierung von Calciumacetat so niedrig wie möglich zu halten und sie an die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel anzupassen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5.Wie ist Calciumacetat-Nefro aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel aufgedruckten und auf der Durchdrückpackung eingeprägten nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 30 °C aufbewahren. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot