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DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel...
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DONA 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen 90 Stück Bei Knieproblemen dona®: Knie-Gesundheit, die ankommt! Die Kniegelenke sind häufig von Verschleißerscheinungen, der sogenannten Arthrose, betroffen. Diese Knieprobleme sind nicht nur besonders schmerzhaft, sondern schränken auch die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich ein. Bei regelmäßiger Anwendung kann dona® die Beschwerden leichter bis mittelschwerer Kniegelenksarthrose nachweislich verbessern: dona® lindert die Schmerzen und sorgt für mehr Beweglichkeit. So unterstützen Sie effektiv Ihre Kniegesundheit. Wie dona® den Gelenken hilft dona® knorpelerhaltend entzündungshemmend funktionsverbessernd Arthrose ist eine weit verbreitete Gelenkerkrankung, die besonders häufig die Knie betrifft. Fortschreitendes Alter, Übergewicht und Fehlbelastung sind nur einige der Gründe, die den Gelenkverschleiß begünstigen können. dona® Tabletten und dona® Pulver können Arthrosebeschwerden reduzieren. Dabei setzt dona® auf den kristallinen Kompaktwirkstoff Glucosaminhemisulfat . Bei regelmäßiger Anwendung von dona® Tabletten oder Pulver können gleich mehrere Wirkungen erzielt werden: dona® verlangsamt den Verschleiß der Gelenke, indem es das Knorpelgewebe mit einer ausreichenden Menge Glucosamin versorgt. Durch die Einnahme von dona® werden die Kniegelenke mit mehr Schmierstoff versorgt und somit ihre Beweglichkeit verbessert. dona® lindert die Gelenkschmerzen. Die Gelenke sind besser versorgt und Langzeitfolgen werden somit vorgebeugt. Die medizinische Wirkung von dona® konnte in mehreren wissenschaftlichen Studien belegt werden. dona® Merkzettel Finden Sie die wichtigsten Informationen auf einen Blick zum Mitnehmen zum Arzt oder Apotheker auf unserem Merkzettel: So verwenden Sie die dona® Tabletten und dona® Pulver Tun Sie Ihren Knien etwas Gutes! dona® erhalten Sie als Tabletten oder lösliches Pulver rezeptfrei in Ihrer Apotheke: Die dona® 750 mg Filmtabletten werden zweimal täglich, unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit geschluckt. Empfohlen ist die Einnahme der dona® 750 mg Filmtabletten zu einer Mahlzeit. Das dona® 1.500 mg Pulver verwenden Sie zur Herstellung einer Trinklösung. Einfach den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser auflösen und einmal täglich zu einer Mahlzeit einnehmen. Von den überzogenen dona® 250 mg Tabletten nehmen Sie einfach morgens, mittags und abends jeweils zwei Tabletten ein. Alle dona® Produkte enthalten den effektiven Wirkstoff Glucosaminhemisulfat in hochkonzentrierter, kristalliner Form. Dank dieser Form gelangt der Wirkstoff direkt ins Knorpelgewebe und entfaltet dort seine nachgewiesene Wirkung. Um eine ausreichend hohe Wirkstoffkonzentration im Kreislauf und den betroffenen Gelenken zu erreichen, ist die Einnahme von täglich 1.500 mg Glucosamin über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen notwendig. Durch die regelmäßige Anwendung kann dona® die Beschwerden bei leichter bis mittelschwerer Kniearthrose verbessern. dona® ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und Sie entscheiden, welche am besten zu Ihrem Alltag passt. Die 750 mg Filmtabletten müssen Sie beispielsweise nur morgens und abends zu den Mahlzeiten zu sich nehmen. Ein Mitführen an den Arbeitsplatz ist also gar nicht nötig. Die Produkte von dona® besonders gut verträglich – auch bei einer dauerhaften Anwendung. dona® erhalten Sie in Ihrer Apotheke. Bitte informieren Sie sich auch bei Ihrem Apotheker zur Einnahme und lesen Sie die Packungsbeilage. Details: PZN: 02334366 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Katzen Nassfutter »Feine Filets in Jelly«, 24 B...
23,54 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Softe Konsistenz für einfaches Servieren, Ohne Leber und Innereien, ohne tierische Nebenerzeugnisse, Besonders leicht verdaulich und hochbekömmlich, Reduzierter Fettgehalt, deshalb auch bei Übergewicht, Bewegungsarmut und für Katzensenioren - Eigenschaften Futtermittelart: Alleinfuttermittel Geeignet für: Katzen Ausführung: Thunfisch | Krebs Zusammensetzung: Fisch und Fischnebenerzeugnisse Geschmacksrichtung: Thunfisch, Krebs Funktionen und Ausstattung Inhalt: 100 g Verpackungsinhalt: 24 Beutel

Anbieter: hagebau.de
Stand: 18.09.2020
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DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel...
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Details: PZN: 02334260 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Katzen Nassfutter »Feine Filets in Jelly«, 24 B...
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Softe Konsistenz für einfaches Servieren, Ohne Leber und Innereien, ohne tierische Nebenerzeugnisse, Besonders leicht verdaulich und hochbekömmlich, Reduzierter Fettgehalt, deshalb auch bei Übergewicht, Bewegungsarmut und für Katzensenioren - Eigenschaften Futtermittelart: Alleinfuttermittel Geeignet für: Katzen Ausführung: Thunfisch | Krebs Zusammensetzung: Fisch und Fischnebenerzeugnisse Weich- und Krebstiere Geschmacksrichtung: Thunfisch, Krebs Funktionen und Ausstattung Inhalt: 100 g Verpackungsinhalt: 24 Beutel

Anbieter: hagebau.de
Stand: 18.09.2020
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DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel...
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46,98 € *
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Details: PZN: 02334277 Anbieter: Rottapharm/Madaus GmbH Packungsgr.: 30St Produktname: Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Look Good Feel Better: Mini Masterclass Set
13,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

„Look Good Feel Better“ ist die einzige weltweite Krebs-Wohltätigkeitsorganisation, die Frauen mit den sichtbaren Nebenwirkungen der Krebsbehandlung unterstützt. Dieses Mini Masterclass Set ist ein essentieller Reisebegleiter für professionelles Make-Up. Jeder Pinsel besitzt einen beschwerten Griff mit einem eingravierten Pinselnamen zum einfachen Auseinanderhalten. Das Set enthält: Reisetasche Ein schützender Beutel mit aufgedrucktem „Look Good Feel Better“ Logo. Frische mit dieser praktischen Tasche dein Make-Up unterwegs auf. Rougepinsel Das essentielle Make-Up Werkzeug. Dieser handgemachte runde Pinsel wurde entwickelt, um Wangen hervorzuheben und ein natürlichen Ergebnis zu hinterlassen. Seine Vielseitigkeit lässt dich leicht konturieren, schattieren, verblenden und stäuben. Schattierungspinsel Ein handgemachter Blendepinsel, der zum konturieren und schattieren gemacht wurde. Seine flache Spitze lässt dich akkurat den Augenbereich definieren. Foundation-/Concealerpinsel Kreiere ein ebenmäßiges, makelloses Ergebnis mit mühelosem Auftrag. Nutze diesen Pinsel, um Foundation und Concealer aufzutragen, zu verteilen und zu verblenden. Dieser weiche Pinsel ist ein Präzisionswerkzeug, das ideal zum Reduzieren von Schönheitsfehlern und zum Kaschieren von Augenringen sowie Unreinheiten ist. Bespoke Europe Limited spendet 12% des Einkaufspreises an Look Good Feel Better (registrierte Wohltätigkeitsorganisation mit der Nummer 1031728). Die jährliche Spende beträgt mindestens 40.715€).

Anbieter: Lookfantastic DACH
Stand: 18.09.2020
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DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel...
Aktuell
112,98 € *
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Details: PZN: 06905067 Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Look Good Feel Better: The Make Over Brush Set
18,45 € *
zzgl. 3,99 € Versand

„Look Good Feel Better“ ist die einzige weltweite Krebs-Wohltätigkeitsorganisation, die Frauen mit den sichtbaren Nebenwirkungen der Krebsbehandlung unterstützt. Dieses Make Over Pinselset ist essentiell für professionelles Make-Up . Jeder Pinsel besitzt einen beschwerten Griff mit einem eingravierten Pinselnamen zum einfachen Auseinanderhalten. Das Set enthält: Reisetasche Ein schützender Beutel mit aufgedrucktem „Look Good Feel Better“ Logo. Frische mit dieser praktischen Tasche dein Make-Up unterwegs auf. Puderpinsel Ein großer, abgerundeter Pinsel aus weichen Taklonborsten für sensible Haut. Dieser handgemachte Pinsel trägt Puder ebenmäßig auf, für ein ebenmäßigeres, natürlich aussehendes Ergebnis. Ideal für loses oder gepresstes Puder. Blendepinsel Ein handgeformter Blendepinsel, der zum konturieren und schattieren entwickelt wurde. Seine abgeschrägte, flache Spitze lässt dich präzise im Augenbereich Definition hinzufügen. Detailpinsel Ein handgemachter Pinsel, der zum Konturieren und Schattieren gemacht ist. Seine abgeschrägte Spitze lässt dich für erhöhte Definition akkurat verblenden. Finishingpinsel Dieser weiche, flache Pinsel ist ein Präzisionswerkzeug, das ideal ist, um Schönheitsfehler zu reduzieren und Augenringe sowie Unreinheiten zu kaschieren. Bespoke Europe Limited spendet 12% des Einkaufspreises an Look Good Feel Better (registrierte Wohltätigkeitsorganisation mit der Nummer 1031728). Die jährliche Spende beträgt mindestens 40.715€).

Anbieter: Lookfantastic DACH
Stand: 18.09.2020
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DONA 1500 mg Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einnehmen Beutel...
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41,98 € *
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Details: PZN: 06905050 Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 30St Produktname: Dona 1500mg Pulver z. Herstellung einer Lösung z. Einnehmen Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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JBL PlanktonPur - S2 (8 x 2 g)
6,36 € *
zzgl. 3,99 € Versand

JBL PlanktonPur besteht zu 100 Prozent aus Plankton und stellt einen schmackhaften, nährstoffreichen Snack für kleine und große Fische in Süß- und Meerwasseraquarien sowie Garnelen dar. Das natürliche Futter aus arktischen Gewässern ist gut verdaulich und wird von Ihren Aquarienbewohnern ausgezeichnet akzeptiert. Nicht nur wir Menschen freuen uns gelegentlich über eine Leckerei zwischen den Hauptmahlzeiten, auch die Fische und Garnelen in Ihrem Aquarium wissen einen appetitlichen Snack zu schätzen. Einen besonders hochwertigen Leckerbissen für Süß- und Meerwasserfische sowie Garnelen erhalten Sie mit JBL PlanktonPur. Wie der Name schon andeutet, besteht das Futter zu 100 Prozent aus Plankton, genauer gesagt aus Krebs- und Weichtieren aus arktischen Gewässern. Es handelt sich um einen sehr nahrhaften Leckerbissen mit dem natürlichen Farbstoff Astaxanthin (ein Carotinoid), der die Farbenpracht der Fische fördert. Das Ergänzungsfutter wird sehr gut akzeptiert und ist leicht verdaulich, was eine geringere Wasserbelastung durch Futterreste und Fischausscheidungen zur Folge hat. Dank des schonenden Herstellungsverfahrens bleibt ein hoher Anteil von 80 bis 90 Prozent der Flüssigkeit im Plankton erhalten. Die lange Haltbarkeit und hohe Qualität von JBL PlanktonPur ist auf die temperaturbasierte Herstellungsmethode zurückzuführen, Konservierungsmittel sind nicht enthalten. Die Portionssticks sind ungeöffnet drei Jahre haltbar. Die Beutel müssen Sie nicht gekühlt lagern. Je nachdem, ob Sie kleine Fische (2 bis 6 cm) oder große Fische (4 bis 14 cm) mit JBL PlanktonPur füttern möchten, greifen Sie auf die Variante S oder M zurück. JBL PlanktonPur im Überblick: Ergänzungsfutter für tropische Süß- und Meerwasserfische sowie Garnelen 100% frisches Plankton: enthält Krebs- und Weichtiere aus nachhaltigem Fang in arktischen Gewässern Schonende Verarbeitung: hoher Flüssigkeitsanteil von 80 bis 90% im Plankton bleibt erhalten Keine Konservierungsstoffe: dank neu entwickelter Herstellungsmethode trotzdem lange Haltbarkeit (ungeöffnet 3 Jahre) Fördert Wohlbefinden und Farbenpracht: das Ergänzungsfutter ist nährstoffreich und enthält natürliche Farbstoffe (Astaxanthin) Keine Wassertrübung: reduziertes Algenwachstum durch abgestimmten Phosphatgehalt, bessere Wasserqualität durch leichte Verdaulichkeit Für große und kleine Fische: Varianten S (für 2 bis 6 cm große Fische) und M (für 4 bis 14 cm große Fische) erhältlich Praktische Portionssticks erleichtern die Fütterung

Anbieter: Zooplus
Stand: 18.09.2020
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GLUCOSAMIN-RATIOPHARM 1500 mg Plv.z.H.e.L.z.Ein...
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20,77 € *
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Details: PZN: 06718661 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 30St Produktname: Glucosamin-ratiopharm Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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JBL PlanktonPur - M2 (8 x 2 g)
5,87 € *
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JBL PlanktonPur besteht zu 100 Prozent aus Plankton und stellt einen schmackhaften, nährstoffreichen Snack für kleine und große Fische in Süß- und Meerwasseraquarien sowie Garnelen dar. Das natürliche Futter aus arktischen Gewässern ist gut verdaulich und wird von Ihren Aquarienbewohnern ausgezeichnet akzeptiert. Nicht nur wir Menschen freuen uns gelegentlich über eine Leckerei zwischen den Hauptmahlzeiten, auch die Fische und Garnelen in Ihrem Aquarium wissen einen appetitlichen Snack zu schätzen. Einen besonders hochwertigen Leckerbissen für Süß- und Meerwasserfische sowie Garnelen erhalten Sie mit JBL PlanktonPur. Wie der Name schon andeutet, besteht das Futter zu 100 Prozent aus Plankton, genauer gesagt aus Krebs- und Weichtieren aus arktischen Gewässern. Es handelt sich um einen sehr nahrhaften Leckerbissen mit dem natürlichen Farbstoff Astaxanthin (ein Carotinoid), der die Farbenpracht der Fische fördert. Das Ergänzungsfutter wird sehr gut akzeptiert und ist leicht verdaulich, was eine geringere Wasserbelastung durch Futterreste und Fischausscheidungen zur Folge hat. Dank des schonenden Herstellungsverfahrens bleibt ein hoher Anteil von 80 bis 90 Prozent der Flüssigkeit im Plankton erhalten. Die lange Haltbarkeit und hohe Qualität von JBL PlanktonPur ist auf die temperaturbasierte Herstellungsmethode zurückzuführen, Konservierungsmittel sind nicht enthalten. Die Portionssticks sind ungeöffnet drei Jahre haltbar. Die Beutel müssen Sie nicht gekühlt lagern. Je nachdem, ob Sie kleine Fische (2 bis 6 cm) oder große Fische (4 bis 14 cm) mit JBL PlanktonPur füttern möchten, greifen Sie auf die Variante S oder M zurück. JBL PlanktonPur im Überblick: Ergänzungsfutter für tropische Süß- und Meerwasserfische sowie Garnelen 100% frisches Plankton: enthält Krebs- und Weichtiere aus nachhaltigem Fang in arktischen Gewässern Schonende Verarbeitung: hoher Flüssigkeitsanteil von 80 bis 90% im Plankton bleibt erhalten Keine Konservierungsstoffe: dank neu entwickelter Herstellungsmethode trotzdem lange Haltbarkeit (ungeöffnet 3 Jahre) Fördert Wohlbefinden und Farbenpracht: das Ergänzungsfutter ist nährstoffreich und enthält natürliche Farbstoffe (Astaxanthin) Keine Wassertrübung: reduziertes Algenwachstum durch abgestimmten Phosphatgehalt, bessere Wasserqualität durch leichte Verdaulichkeit Für große und kleine Fische: Varianten S (für 2 bis 6 cm große Fische) und M (für 4 bis 14 cm große Fische) erhältlich Praktische Portionssticks erleichtern die Fütterung

Anbieter: Zooplus
Stand: 18.09.2020
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GLUCOSAMIN-RATIOPHARM 1500 mg Plv.z.H.e.L.z.Ein...
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9,98 € *
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Details: PZN: 06718655 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Glucosamin-ratiopharm Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Orthomol arthroplus Granulat/kapseln
47,89 € *
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Anwendungsgebiet von Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk)Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) ist ein Nahrungsergänzungsmittel und zum Diätmanagement bei Arthrose geeignet. Im Laufe unseres Lebens werden unsere Gelenke ständigen Belastungen ausgesetzt. Durch Abnutzungserscheinungen derselben können arthrotische Veränderungen entstehen (Gelenkverschleiß). Praktisch kann jedes Gelenk von Arthrose betroffen sein: am häufigsten sind es die Wirbelsäule, das Hüftgelenk, die Knie-, die Hand- oder die Fussgelenke.Wirkungsweise von Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk)Arthrotische Veränderungen an den Gelenken sind unangenehm und häufig schmerzhaft. Mit Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) können Sie Ihre Gelenke unterstützen und ihre Gesundheit fördern. Dazu enthalten Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) Knorpelbestandteile zur Unterstützung des Stoffwechsels im Knorpelgewebe, sowie Vitamine und Spurenelemente zum Schutz vor antioxidativem Stress. Zudem enthalten Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) auch Omega-3-Fettsäuren, welche wichtig für gesunde Gelenke sind, und Calcium, Vitamin D3, B6 und K für starke Knochen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe von Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk): Dextrose, Kollagenhydrolysat, Maltodextrin, Calciumlactat, D-Glucosaminsulfat (aus Krebs- und Schalentieren), Fischöl, Säuerungsmittel Äpfelsäure, L-Ascorbinsäure, Säuerungsmittel Citronensäure, Chondroitinsulfat, Magnesiumcarbonat, Gelatine, Vitamin E, modifizierte Stärke, Aroma, Feuchthaltemittel Glycerin, Citrusfrüchte-Extrakt mit Bioflavonoiden, Stabilisator Gummi Arabicum, Saccharose, N-Acetylcystein, Hyaluronsäure-haltiger Extrakt aus Huhn, Zinkgluconat, pflanzliches Öl (Kokosöl, Sonnenblumenöl, Palmkernöl), Süßstoff Acesulfam K, Nicotinamid, Calcium-D-pantothenat, Soja-Extrakt mit Tocopherolen, Emulgator Soja-Lecithine, Pyridoxinhydrochlorid, Farbstoff Titandioxid, Riboflavin, Thiaminmononitrat, Mangansulfat, Maisstärke, Beta-Carotin, Kupfersulfat, Lycopin-angereicherter Tomaten-Extrakt, Lutein, Farbstoff Eisenoxide, Emulgator Zuckerester von Speisefettsäuren, Retinylacetat, Pteroylmonoglutaminsäure, D-Biotin, Natriummolybdat, Natriumselenat, Phyllochinon, Cholecalciferol, CyanocobalaminGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk): Nehmen Sie von Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) jeden Tag einen Beutel in 100-150 ml Wasser oder Saft zusammen mit den zwei Omega-3-Fettsäure-Kapseln zu oder nach einer Mahlzeit ein.InformationOrthomol arthroplus ? für feste Knochen und starke GelenkeAlternde Knochen und Gelenke verlieren häufig ihre Festigkeit und sind daher mit zunehmendem Alter immer öfter von Beschwerden betroffen. So leiden viele Menschen unter splitternden Knochen, Gelenkschmerzen oder Arthrose. Schon eine Kniebeuge oder eine ungewohnte Rückenbewegung können daher zu großen Schmerzen führen. Neben den Knien und der Wirbelsäule sind auch die Hand- und Fußgelenke und das Hüftgelenk oft von Gelenkproblemen betroffen.Effektive Unterstützung der KnochendichteGegen ein frühes Nachlassen der Knochendichte hilft neben einer regelmäßigen, lebenslangen sportlichen Betätigung auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung, in der die täglich empfohlene Menge an Vitaminen und Nährstoffen enthalten ist. Zusätzlich dazu kann die Vitamin- und Nährstoffaufnahme durch Nahrungsergänzungsmittel unterstützt werden. Orthomol arthroplus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das speziell für die Stärkung von Knorpel und Knochen zusammengesetzt ist.Die Zusammensetzung aus natürlichen Wirkstoffen unterstützt die Erhaltung und Stärkung der Knochen und des Bindegewebes. Insbesondere die enthaltenen Vitamine (Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin B2), aber auch Nährstoffe (Zink, Magnesium, Selen, Kupfer und Mangan) versorgen den Körper mit neuer Energie und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. So stärkt die Einnahme von Orthomol arthroplus nicht nur die Knochen und Knorpel und schützt vor Leiden in den Gelenken, sondern sorgt auch für eine gelassenere und unbeschwertere Lebensweise.Praktische Versorgung für einen MonatIn der Kombipackung sind 30 praktisch eingeteilte Tagesrationen aus je einer Portion Granulat und zwei Kapseln enthalten. Das Granulat wird in 100 bis 150 ml Wasser oder Saft gelöst und dann zusammen mit den zwei Omega-3-Fettsäure-Kapseln eingenommen. Idealerweise sollte Orthomol arthroplus zu oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden.HinweiseNahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) sollten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden. Orthomol arthroplus Granulat/kapseln (Packungsgröße: 30 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 18.09.2020
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GLUCOSAMIN-RATIOPHARM 1500 mg Plv.z.H.e.L.z.Ein...
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55,02 € *
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Details: PZN: 06718678 Anbieter: ratiopharm GmbH Packungsgr.: 90St Produktname: Glucosamin-ratiopharm Darreichungsform: Beutel Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu lösen Sie es in reichlich Flüssigkeit auf. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Asthma bronchiale Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautrötung - Juckreiz - Ekzem - Kopfschmerzen - Müdigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere (Krebse, Garnele, Hummer, Krabbe, Languste und Muscheln)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Aspartam (E-Nummer E 951)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Aspartam/Phenylalanin: Kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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IBU-ratiopharm® direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Leichte bis mässig starke Schmerzen, wie: Kopfschmerzen Zahnschmerzen Regelschmerzen Fieber Wirkstoffe 1 Beutel enth.: Ibuprofen 200 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Die gewohnheitsmässige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Weitere Pflichtinformationen Das Produkt ist 48 Monate haltbar. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Warnhinweis für Arzneimittel mit den Wirkstoffen: Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen, Paracetamol, Phenazon und Propyphenazon: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen Ohne Wasser direkt Schmerz lösen! IBU-ratiopharm® direkt ist das erste und einzige Ibuprofen-Pulver zum Einnehmen ohne Wasser. Daher ist es ideal für unterwegs. IBU-ratiopharm®direkt: das neue Schmerzmittel zur Soforteinnahme - wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Beutel 1-3 mal täglich Kinder von 6-9 Jahren~n(mit 20-29 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit 1 Beutel 1-4 mal täglich Kinder von 10-11 Jahren~n(mit 30-39 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit 1-2 Beutel 1-4 mal täglich~n(max. 6 Beutel pro Tag) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene~n(über 40 kg Körpergewicht) im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Beutel enth.: Ibuprofen 200 mg Inhaltsstoffe 1 Beutel enth.: Isomalt Glucose Sorbitol Citronensäure Acesulfam kalium Glyceroldistearat Zitronen-Aroma Aromastoffe, natürlich, naturidentisch Maltodextrin DL-alpha-Tocopherol Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. IBU-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden: - wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - wenn Sie in der Vergangenheit mit einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) reagiert haben - bei ungeklärten Blutbildungsstörungen - bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) - bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR - bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen - wenn Sie an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden - wenn Sie an schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden - bei starker Austrocknung (Dehydratation; durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme) - in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft (siehe Abschnitt 2. „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit”) - bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht oder unter 6 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist (siehe Abschnitt 2. „Kinder und Jugendliche” und Abschnitt 3. „Anwendung bei Kindern und Jugendlichen”).   Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie IBUratiopharm ® einnehmen: - bei einer angeborenen Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie) - bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) - bei Magen-Darm-Erkrankungen oder chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) - bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion - bei Austrocknung - bei Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz)Sch - bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Schwellung der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Luftwege verengenden Atemwegserkrankungen, da bei Ihnen dann ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion besteht - wenn Sie sich vor kurzem einer größeren Operation unterzogen haben. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit NSAR, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer, sollte vermieden werden. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen tödlich sein können. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Sie sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, da eine Kombinationstherapie mit schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht kommen könnte. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder andere Wirkstoffe, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, einnehmen. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm- Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm- Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie Ihrem Arzt melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe Abschnitt 2. „Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen zu Magen-Darm- Blutungen oder -Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen und ein Arzt zu Rate zu ziehen. Wenn Sie eine Magen-Darm-Erkrankung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) haben oder in der Vergangenheit hatten, sollten Sie NSAR mit Vorsicht anwenden, da sich Ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). Wirkungen am Herz-Kreislauf-System und an den Hirngefäßen Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer. Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von IBU-ratiopharm® mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie - eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten. - Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind. Hautreaktionen Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom; siehe Abschnitt 4.). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibuprofen abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibuprofen vermieden werden. Wirkungen auf die Nieren: Ibuprofen beeinflusst die Durchblutung der Nieren (Nierenperfusion), dadurch kann es auch bei Patienten, die zuvor nicht an Nierenerkrankungen gelitten haben, zum Zurückhalten (Retention) von Natrium, Kalium und Flüssigkeit kommen. Dadurch kann es bei dafür anfälligen Patienten zu Flüssigkeitseinlagerungen (Ödemen) oder sogar zu Herzschwäche oder Bluthochdruck kommen. Es gibt Berichte über akute Nierenentzündung (interstitielle Nephritis) und Schädigung der Nieren. Das höchste Risiko besteht bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen, Herzschwäche oder Leberfunktionsstörungen, bei Einnahme von Entwässerungsmitteln (Diuretika) oder sogenannten ACE-Hemmern sowie bei älteren Patienten. Nach Absetzen der NSARTherapie folgt im Allgemeinen eine Wiederherstellung des Zustandes vor Behandlungsbeginn.Sonstige Informationen Ibuprofen, der Wirkstoff dieses Arzneimittels, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Ibuprofen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme dieses Arzneimittels vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Sie sollten während der Therapie ausreichend trinken, vor allem bei Auftreten von Fieber, Durchfall oder Erbrechen. NSAR wie Ibuprofen können die Symptome von Infektionen und Fieber verschleiern. Durch die Anwendung von NSAR in Kombination mit Alkohol können durch den Wirkstoff bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Arzneimittelübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH), sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. IBU-ratiopharm® enthält Glucose und Sorbitol Bitte nehmen Sie IBU-ratiopharm® erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Kinder und Jugendliche Ibuprofen darf nicht bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht oder unter 6 Jahren angewendet werden, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist (siehe Abschnitt 3. „Wie ist IBU-ratiopharm® einzunehmen?”). Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. IBU-ratiopharm® kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel: - Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin) - Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan) Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IBUratiopharm ® ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen. Verstärkte Wirkung mit einem möglicherweise erhöhten Risiko für Nebenwirkungen: Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen); Ibuprofen kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 oder 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Blutgerinnungshemmende Mittel (Blutverdünner) wie Warfarin.  Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und bestimmten Arten von rheumatischen Erkrankungen): Die Gabe von IBU-ratiopharm® innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner Nebenwirkungen führen. Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer/SSRI (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Abgeschwächte Wirkung: • Entwässernde Arzneimittel (Diuretika) und Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva): Das Risiko für die Nieren könnte möglicherweise erhöht sein. ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck). Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung. Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure: Die thrombozytenaggregationshemmende Wirkung niedrigdosierter Acetylsalicylsäure kann abgeschwächt sein. Mifepriston (bei einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch angewendet): Bei Anwendung von NSAR innerhalb von 8 bis 12 Tagen nach Gabe von Mifepriston kann die Wirkung von Mifepriston vermindert sein. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte Aktive Blutungen, wie: Hirnblutungen Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Magen-Darm-Beschwerden Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: Morbus Crohn Colitis ulcerosa Blutbildungsstörungen Blutgerinnungsstörung Bluthochdruck Herzschwäche Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Mögliche Gefahr einer Gefässverengung am Herzen, wie bei: Erhöhte Fettkonzentration im Blut Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Rauchen Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Durchblutungsstörung der Hirngefässe Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: Lupus erythematodes Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) Grössere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Blähungen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Blutungen im Magen-Darm-Bereich Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Magenschleimhautentzündung Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können Entzündungen der Mundschleimhaut Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Müdigkeit Reizbarkeit Erregung Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: Hautausschlag Juckreiz Anfälle von Atemnot Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="2" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`43370`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

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Stand: 18.09.2020
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Calcimed D3 500mg/1000 I.E. Direct
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Anwendungsgebiet von Calcimed D3 500mg/1000 I.E. Direct (Packungsgröße: 60 stk)Das Arzneimittel ist ein Calcium-Vitamin-D3-Präparat.Es wird angewendetzur Prophylaxe und Behandlung von Calcium- und Vitamin-D-Mangelzuständen bei älteren Menschenals Calcium- und Vitamin-D-Ergänzung zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Knochenschwund)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1250 mg Calcium carbonat500 mg Calcium Ion10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat1000 IE Colecalciferolalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)1.4 mg Aspartam Hilfstoff (+)Phenylalanin Hilfstoff (+)Carmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Citronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)282.5 mg Isomalt Hilfstoff (+)Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich] Hilfstoff (+)Maisstärke, modifiziert Hilfstoff (+)Natrium ascorbat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)1.925 mg Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)225.5 mg Sorbitol Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)Xylitol Hilfstoff (+)Toptropic Aroma Hilfstoff (+)Zitronen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Calcium, Vitamin D3 oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindbei erhöhten Calciumblutspiegeln (Hyperkalzämie)bei vermehrter Calciumausscheidung im Harn (Hyperkalzurie)wenn Sie an einer Überfunktion der Nebenschilddrüse leiden (Hyperparathyreoidismus)bei Knochenmarkskrebs (Myelom)wenn Sie an Krebs leiden, der auf Ihre Knochen ausstrahlt (Knochenmetastasen)bei längerer Ruhigstellung der Gliedmaßen (verlängerte Immobilisierung) begleitet von Hyperkalzämie und/oder Hyperkalzuriebei Nierensteinen (Nephrolithiasis)bei Calciumablagerungen in den Nieren (Nephrokalzinose)bei Vitamin-D-Überdosierung (Hypervitaminose D)bei schweren NierenproblemenDosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.DosierungFalls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:Erwachsene und ältere Menschen nehmen täglich 1 Beutel ein (entsprechend 500 mg Calcium und 1000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D3). Dauer der BehandlungDie Einnahme des Präparates ist eine Langzeitbehandlung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie das Präparat einnehmen sollen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenEine Überdosierung kann zu Symptomen führen wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durstgefühl oder übermäßiger Durst, vermehrter Harndrang, Austrocknung oder Verstopfung. Bei Verdacht auf eine Überdosierung suchen Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker auf. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie die Einnahme des Präparates vergessen haben, nehmen Sie es ein sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie jedoch nicht die doppelte Dosis ein, um einen vergessenen Beutel nachzuholen. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden möchten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDas Granulat sollte direkt auf die Zunge gegeben werden. Das Granulat löst sich im Mund durch den Speichel und kann geschluckt werden. Es kann unabhängig von den Mahlzeiten zu jeder Tageszeit eingenommen werden.Achten Sie darauf, dass Sie genügend Calcium mit der Nahrung (z. B. durch Milchprodukte, Gemüse und Mineralwasser) aufnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenWährend einer Langzeittherapie müssen die Calciumspiegel in Blut und Urin sowie Ihre Nierenfunktion regelmäßig überwacht werden. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie zur Bildung von Nierensteinen neigen. Gegebenenfalls kann Ihr Arzt, abhängig von Ihren Blutspiegeln, die Dosis reduzieren oder die Behandlung unterbrechen.Wenn Sie wegen Herzproblemen gleichzeitig mit Herzglykosiden oder Thiazid-Diuretika (harntreibende Mittel) behandelt werden, müssen die Calciumspiegel in Blut und Urin sowie Ihre Nierenfunktion regelmäßig überwacht werden. Gegebenenfalls kann Ihr Arzt, abhängig von Ihren Blutspiegeln, die Dosis reduzieren oder die Behandlung unterbrechen.Wenn Sie Nierenprobleme haben, dürfen Sie das Präparat nur mit besonderer Vorsicht einnehmen. Ihre Calciumspiegel in Blut und Urin müssen überwacht werden. Nehmen Sie bei schwerwiegenden Nierenproblemen andere Formen von Vitamin D anstelle von Colecalciferol ein.Nehmen Sie zusätzliche Calcium- oder Vitamin-D-Präparate nur unter ärztlicher Kontrolle ein. Eine regelmäßige Überprüfung der Calciumspiegel in Blut und Urin durch Ihren Arzt ist erforderlich.Nehmen Sie das Präparat nur mit besonderer Vorsicht ein, wenn Sie an Sarkoidose leiden (eine Erkrankung des Immunsystems, die Ihre Leber, Lunge, Haut oder Lymphknoten betreffen kann). Es besteht das Risiko, dass dieses Arzneimittel zu stark wirksam ist und zu einer Überdosierung von Calcium im Körper führen kann. Die Calciumspiegel in Blut und Urin müssen überwacht werden.Wenn Ihre Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und Sie an Osteoporose leiden, muss dieses Arzneimittel mit besonderer Vorsicht angewendet werden, da der Calciumspiegel in Ihrem Blut ansteigen kann.Vor der Einnahme des Präparates sollte die bereits eingenommene Menge an Calcium und Alkali, wie z. B. Carbonate aus anderen Quellen (Nahrungsmittel, angereicherte Lebensmittel oder andere Arzneimittel) beachtet werden. Wenn calciumreiche Produkte gleichzeitig mit z. B. Carbonaten genommen werden, kann dies zu einem Milch-Alkali-Syndrom (Burnett-Syndrom) führen. Beim Milch-Alkali-Syndrom handelt es sich um eine Calcium-Stoffwechselstörung mit einer Erhöhung des Calcium-Spiegels im Blut (Hyperkalzämie), der Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose), Nierenversagen und Weichteilverkalkung. Daher darf eine zusätzliche Gabe des Präparates nur unter strenger ärztlicher Kontrolle mit regelmäßiger Überprüfung der Calciumspiegel in Blut und Urin durchgeführt werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Präparat einnehmen.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vorgesehen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Präparat nicht einnehmen.Während der Schwangerschaft sollte die Tagesdosis an Calcium nicht höher als 1.500 mg und die Tagesdosis an Vitamin D3 nicht höher als 600 I.E. (Internationale Einheiten) sein.Längerfristige Überdosierung von Calcium und Vitamin D in der Schwangerschaft müssen vermieden werden, da dies zu hohen Calciumspiegeln im Blut führen und negative Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben kann.StillzeitDas Präparat kann während der Stillzeit angewendet werden. Da Calcium und Vitamin in die Muttermilch übergehen, halten Sie zuerst Rücksprache mit Ihrem Arzt, ob Ihr Kind bereits Vitamin-D-haltige Präparate einnimmt.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Calcium, Kalzium, Calcium Mangel, Calciummangel, Calcium Vitamin d, Calcium d, Osteoporose, D3, D3 CalciumZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Calcimed D3 500mg/1000 I.E. Direct (Packungsgröße: 60 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 18.09.2020
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